Convolvulaceae
Winde: Bodendecker-Pflanze
Convolvulus
Eine robuste Gruppe, die volle Sonne, kargen Boden mit sehr guter Drainage und nach dem Anwachsen nur wenig Wasser bevorzugt. Übermäßiges Gießen und Düngen macht die Stängel weich und fördert Fäulnis. Ideal für warme und sonnige Klimazonen.
Alle 10 Tage
Direkte Sonne
-9° - 32°C
30% - 60%
Kategorien
Was ist Winde?
Winde (Convolvulus) ist eine Pflanze mit einfach Pflegeaufwand aus der Familie Convolvulaceae. Convolvulus ist eine Gattung aus der Familie der Windengewächse (Convolvulaceae), die von Kletterpflanzen und Bodendeckern bis hin zu kleinen Sträuchern reicht, wie etwa der Silberwinde (Convolvulus cneorum) mit ihrem silbrigen Laub. Sie bilden trichter- oder trompetenförmige Blüten in Weiß-, Rosa-...
Winde wird bis zu 60cm, Breite von 90 cm, Gießen alle 10 Tage, -9°C – 32°C, 30–60% Luftfeuchtigkeit groß. Es ist nicht geeignet für Innenräume und sicher für Haustiere.
Im Gegensatz zu vielen Tropenpflanzen verträgt Winde Gießfehler. Ideal für Anfänger. Im Gegensatz zu vielen beliebten Arten ist Winde sicher für Haustiere.
Wie pflegt man Winde?
TLDR: Winde benötigt Direkte Sonne, Gießen alle 10 Tage und Temperaturen zwischen -9-32°C bei 30-60% Luftfeuchtigkeit.
Wie oft sollte man Winde gießen?
Mäßig gießen und den Boden zwischen den Wassergaben austrocknen lassen; einmal etabliert, verträgt die Pflanze Trockenheit gut. Staunässe muss unbedingt vermieden werden, besonders im Winter.
Wie viel Licht braucht Winde?
Für eine üppige Blüte und einen kompakten Wuchs an einem vollsonnigen Standort kultivieren; Schatten reduziert die Blütenbildung und schwächt die Stängel.
Welche Erde ist die beste für Winde?
Bevorzugt leichten, nährstoffarmen Boden mit exzellenter Drainage, gerne auch leicht alkalisch; reiche und feuchte Böden sind eher schädlich.
Welchen Topf sollte man für Winde verwenden?
Tontöpfe mit gutem Abfluss und sandigem Substrat passen ideal zu ihrem ausladenden Wuchs und verhindern Staunässe.
Was ist Winde und woher kommt sie?
Convolvulus ist eine Gattung aus der Familie der Windengewächse (Convolvulaceae), die von Kletterpflanzen und Bodendeckern bis hin zu kleinen Sträuchern reicht, wie etwa der Silberwinde (Convolvulus cneorum) mit ihrem silbrigen Laub. Sie bilden trichter- oder trompetenförmige Blüten in Weiß-, Rosa- und Blautönen aus, die sich bei Sonnenschein öffnen. Sie werden besonders in Steingärten, Rabatten und Kübeln geschätzt.
Wie groß wird Winde?
TLDR: Winde kann bis zu 60cm hoch werden mit einer Schnell Wachstumsrate.
Maximale Höhe
60cm
Breite
90cm
Wachstumsrate
Schnell
Laub
Immergrün
Verwendung
Zierpflanze
Toll zur Dekoration
Bodendecker
Bodenbedeckung
Welche Krankheiten befallen Winde häufig?
TLDR: Winde ist anfällig für 4 bekannte Krankheiten. Regelmäßig kontrollieren für eine frühzeitige Erkennung.
Wurzelfäule
Wurzelfäule ist eine schwerwiegende Pilzkrankheit, die das Wurzelsystem von Pflanzen befällt und zum Verfall und Absterben führt. Sie wird hauptsächlich durch Überwässerung, schlechte Drainage oder bodenbürtige Pilze wie Pythium, Phytophthora, Rhizoctonia und Fusarium verursacht. Die Krankheit gedeiht unter Staunässebedingungen, bei denen die Wurzeln mit Sauerstoff unterversorgt sind und dadurch anfällig für Pilzinfektionen werden.
Blattläuse
Blattläuse sind kleine, weichhäutige, birnenförmige Insekten (1,5 bis 3 mm lang), die sich von nährstoffreichem Pflanzensaft ernähren, den sie aus den Leitungsbahnen saugen. Sie vermehren sich rasant und können Pflanzen schnell schwächen, Wuchsverformungen verursachen und Pflanzenviren übertragen. Blattläuse treten in verschiedenen Farben auf, darunter grün, schwarz, rot, gelb, braun und grau. Sie scheiden Honigtau aus, eine klebrige Substanz, die Ameisen anlockt und das Wachstum von Rußtaupilzen begünstigt.
Spinnmilben
Spinnmilben sind winzige Spinnentiere (weniger als 1,25 mm lang), die mit Spinnen und Zecken verwandt sind und sich von Pflanzensaft ernähren. Sie gedeihen bei heißen, trockenen Bedingungen und können erhebliche Schäden an Zier- und Gemüsepflanzen verursachen. Bei starkem Befall können Ernteausfälle 14 % oder mehr erreichen, da diese Schädlinge wichtige Pflanzenprozesse wie Photosynthese, Kohlendioxidaufnahme und Transpiration stören.
Echter Mehltau
Echter Mehltau ist eine weit verbreitete Pilzkrankheit, die durch verschiedene Pilzarten verursacht wird, darunter Erysiphe, Podosphaera, Oïdium und Leveillula. Sie befällt weltweit über 10.000 Pflanzenarten. Die Krankheit gedeiht in warmen, trockenen Klimazonen mit hoher Luftfeuchtigkeit und zeigt sich als charakteristischer weißer Puderbelag auf Pflanzenoberflächen.
Bedeutung & Symbolik
Mit ihren verschlungenen Stängeln symbolisiert sie Verbundenheit, Zusammenhalt und beständige Zuneigung.
Mit ähnlichen Pflanzen vergleichen
| Merkmal | Schwierigkeitsgrad | Licht | Gießen | Tierfreundlich |
|---|---|---|---|---|
| Feldahorn | Einfach | Helles indirektes Licht | 14d | ✓ |
| Hänge-Birke | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |
| Kokardenblume | Einfach | Direkte Sonne | 10d | ✓ |
| Stacheldrahtpflanze | Einfach | Direkte Sonne | 14d | ✓ |